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Ostgalizien und Rostotschien Landschaftliche und kulturelle Höhepunkte in Südostpolen nahe der ukrainischen Grenze
Gruppentour / Einzeltour, ca. 400 km Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen Bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl, kann die Reise bis 28 Tage vor Reisebeginn abgesagt werden. ORG / ORI: 12 Tage / 11 Nächte, 30 - 70 km Hinweis: Die Reise kann man auch individuell befahren. Bitte beachten Sie aber, dass die Route recht kompliziert ist und im Gelände nicht ausgeschildert ist. Sie bekommen von uns die 1:50.000 Karten mit generell markierten Routenverlauf, gute Kartenkenntnisse sind also erforderlich. Level 2, zum Teil hügelig, verkehrsarme Nebenstraßen, Wald- und Feldwege, teilweise Schotter. 1. Tag: Krakau/Krakow Individuelle Anreise Stadtbesichtigung auf eigene Faust. 2. Tag: Krakau - Arlamow/Ostkarpaten Busfahrt in den Przemysl-Landschaftspark an der ukrainischen Grenze. (ca. 6 Std Busfahrt) 3. Tag: Arlamow - Przemysl Im beschaulichen Tal des Flüsschen Wiar radeln Sie in die multikulturelle Stadt (Profan- und Sakralbauten, Festungsanlage). (ca. 60 km) 4. Tag: Przemysl -Jaroslaw - Sieniawa Radtour entlang der San nach Jaroslaw (Stadtmauer, Klosteranlage) und nach Sieniawa. Übernachtung in einem Adelspalast. (ca. 68 km) 5. Tag: Rundtour um Sieniawa Radtour nach Lezajsk (Bernhardinerkloster mit herrlicher Orgel), wo Sie ein Hauch des „alten Galiziens“ wahrnehmen können. (ca. 45 km) 6. Tag: Sieniawa - Horyniec Radtour in den ausgedehnten Waldgebieten des Solska-Urwalds, wo Elch und Auerhahn nicht selten sind. (ca. 65 km) 7. - 10. Tag: Horyniec - Zwierzyniec Mit Übernachtungen in Horyniec, Zwierzyniec und Tomaszow, fahren Sie durch Rostotschien (Roztocze). Dieses für deutsche Touristen bisher völlig unbekannte Gebiet kann man als wahres Fahrradparadies bezeichnen: Radtour durch hübsche idyllische Dörfer auf den guten Straßen und Waldwegen. Die Landschaft ist sanft und hügelig. Kleine Anhöhen bringen etwas Abwechslung. Für den Radfahrer sind sie aber keine Mühe. Rostotschien ist mit seinen malerisch und eng gestreiften Feldern und "Niemandsländern" wohl eines der spektakulärsten Gebiete Polens. Auf fruchtbarem Lößboden breitet sich ein Mosaik aus Tabakfeldern und Streuobstwiesen aus. Charakteristisch sind auch die tiefen Schluchten und Hohlwege. Klare Bäche, saubere Flüsse und zum Schwimmen einladende Teiche und Seen bieten im Sommer die ersehnte Erfrischung. Gegen Ende der Reise kommen wir nach Zwierzyniec: Ein großes Walddorf mit einer historischen Brauerei und einer kleinen barocken Kirche auf einer Teichinsel. Wir befinden uns hier im Zentrum des Roztocze-Nationalparks. Früher waren die hier gelegenen zoologischen Gärten der Adelsfamilie Zamojski die letzten Zufluchtstätten des Tarpans - eines Waldpferdes, das jetzt das Wappentier des Nationalparks ist. (ca. 30 - 70 km) 11. Tag Zwierzyniec - Zamosc Endlich kommen wir nach Zamosc, wo wir für eine Nacht in einem Altstadthotel bleiben. Diese Stadt ist der kulturhistorische Höhepunkt der ganzen Reise. Zamosc wurde von Jan Zamojski als private Stadt gegründet und von dem berühmten italienischen Architekten Bernardo Morano im Jahre 1580 entworfen. Sie gilt als einzigartiges Beispiel einer reinen Renaissance-Stadt, sowohl in Struktur und Anlage, als auch architektonisch. (ca. 30 km) 12. Tag: Zamosc - Krakau Morgens Bustransfer nach Krakau. Individuelle Abreise oder Verlängerung. Termine Samstag, 22.05., 19.06., 10.07., 24.07., 14.08. und 04.09.10 Im Reisepreis enthalten: - 11 Übernachtungen, DU/WC/Halbpension - Transfer Krakau - Arlamow u. Zamosc - Krakau - Gepäcktransport an den Radtagen, Infomaterial - deutschsprachige, mitradelnde Reiseleitung Nicht im Reisepreis enthalten: - alle Eintritte, Besichtigungen (Bez. vor Ort) - 21-Gang-Rad/Packtasche Hotel - Kategorien: landestypische Mittelklassehotels/Pensionen In Zusammenarbeit mit einem örtlichen Vertragspartner.
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